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Webkongress 2008 Erlangen

etwa ein Jahr alt

Nils Werner

Kategorien: Projekte, Veranstaltungen, Designs

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Webkongress 2008 Erlangen

Heute hat der Webkongress der Uni Erlangen angefangen. Eigentlich muss ich ja lernen, daher war ich auch nicht für die HiWi-Aufgaben eingeteilt. Da wir heute aber nicht in der Gruppe lernen, war der WKE2008 natürlich ein ausgezeichneter Grund, nicht den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen.

Stattdessen durfte ich den Vorträgen von Dirk Jesse (dem Entwickler von YAML) über Grid- und CSS-Frameworks und von Paul Bakaus (dem Chef-Entwickler von jQuery UI) über die neuen Animations- und Drag&Drop-Features von jQuery UI lauschen.

Anschließend noch ein paar Lightning-Talks u.a. über “Professionelle Webseiten erstellt man nicht in 5 Minuten - Gute Arbeit braucht Zeit, das muss der Kunde verstehen”.

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WYMEditor

etwa ein Jahr alt

Nils Werner

Kategorien: Tools

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Ich bin gerade mit WYMeditor über einen genialen, auf jQuery basierenden WYMIWYG-Editor gestoßen. Richtig, WYMIWYG und nicht WYSIWYG. What you mean is what you get lautet hier die Devise.

Das bedeutet: Der Benutzer gibt seinen Text nach wie vor in eine “Word-Ähnliche” Maske ein, jedoch interpretiert der Editor, was der Benutzer meint und nicht was er sehen will. Die Oberfläche bläht die Anzeige daher ein kleinwenig auf: Statt weißer Fläche sieht man die generierten “Container” (Paragraph, Liste, Überschrift etc.). Das fällt dem normalen Benutzer kaum auf, hilft dem, der darauf achtet, jedoch, seine Texte sauber zu formatieren.

Das Ergebnis: Wunderschön generierter XHTML-Code und trotzdem eine intuitiv bedienbare Oberfläche.

Und noch die Demo für alle Ungeduldigen.

Update

Weil mich jemand gefragt hat: Nein, der Editor sieht nicht “oh, der Benutzer scheibt fett, das muss wohl eine Überschrift sein” (“What you might be thinking is what you get” oder wie?) sondern er zeigt nützliche Werkzeuge, damit der Benutzer sehen kann, ob der Editor versteht was man meint.

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50GB Marke geknackt

etwa ein Jahr alt

Nils Werner

Kategorien: Projekte, Tools, In eigener Sache

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Vor etwa einem Jahr war ich noch erfreut, als der 1000. Benutzer meinen Albumchart-Dienst nutzte.

Inzwischen sind es knapp zehn mal so viele und die Zahlen schwanken derart, dass man nicht mehr einzelne Benutzerzahlen feiern kann. Stattdessen sind es inzwischen die Datenvolumen-Zahlen, die Eindruck machen: Diesen Monat habe ich die 50GB-Marke geknackt.

Und das, nachdem ich vor ein paar Monaten auf einen Tarif mit unlimitiertem Traffic gewechselt habe. Das alte Limit wäre damit nämlich ausgereizt. Natürlich ist das, verglichen mit vielen anderen Projekten, nicht sehr viel. Das ganze ist aber eher aus Langeweile entstanden und hat jetzt doch so langsam ein kleinwenig Eigendynamik entwickelt. :-)

Ein Beispiel, wie die Grafiken, die den ganzen Traffic erzeugen, aussehen:

Man kann deutlich erkennen, dass die Grafik (abgesehen vom Februar, der ja nur 29 Tage hatte) streng monoton steigt. Mit etwas Fantasie kann man sogar sagen, dass die kurve exponentiell steigt (mit kleinem Koeffizient versteht sich g).

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Autohaus Scharf

2 Jahre alt

Nils Werner

Kategorien: Projekte

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Pünktlich zum Anfang der Winterferien und kurz vor meinem, diesmal einwöchigen, Skiurlaub sind Jonny und ich mit den Arbeiten an der Seite unseres letzten Kunden fertig geworden. Die komplett neue Seite des Autohaus Scharf wird Anfang nächsten Jahres auf deren Servern fertig eingerichtet werden und die bisherige Seite damit komplett ablösen.

Zum Einsatz kam erneut unser selbstgeschriebenes Content Management System. Der Kunde setzt bereits ein sehr spezifisch auf seine Zwecke zugeschnittenes Skript zur Anzeige einer Gebrauchtwagendatenbank für Kunden und Mitarbeiter ein und möchte dieses natürlich weiter verwenden. Daher musste eine Möglichkeit gefunden werden, das Skript entweder als Modul zu implementieren oder irgendwie in die Seite einzubinden.

Autohaus Scharf Screenshot Der Weisheit letzter Schluss war schließlich ein Proxy-Modul. Ganz normal im CMS gemounted, lädt es eine beliebige Kombination an Lade-Regeln, entscheidet, welche Datei zu laden ist und zeigt anschließend den Inhalt der Ziel-Datei (auf dem gleichen oder auf einem anderen Server) dar. Um den Server mit der "doppelten Anfrage" zu Stoßzeiten nicht zu überlasten, wird der Inhalt der fremden Seite auf Wunsch für eine beliebige Zeit zwischengespeichert und nur bei Bedarf neu geladen. Die zum Einsatz kommenden Regeln sind als Reguläre Ausdrücke formuliert und somit sehr flexibel und für diejenigen, die bereits mod_rewrite verwenden, intuitiv zu bedienen.

Eine weitere Änderung, die wir vornehmen mussten, war die Erweiterung auf beliebig viele Domänen pro CMS-Installation. Bei einer solchen Installation können sich beliebig viele Seiten den gemeinsamen PHP-Code und gemeinsame Templates teilen, verwenden jedoch getrennte Datenbank-Tabellen und getrennte Bilder- und Datei-Pools (die Verzeichnisse, in denen die von der Redaktion hochgeladenen Bilder und Dateien gespeichert werden).

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Defensio PHP4-Class

2 Jahre alt

Nils Werner

Kategorien: Projekte, Tools

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I have just finished writing the first version of a PHP4-Class for the Anti-Blogspam-Service Defensio. Defensio basically works similar to Akismet while being less restrictive.

Both systems work by you sending the comments you recieve to Akismet's resp. Defensio's server and letting it evaluate its "spaminess". Both services then will tell you if this comment is spam. Additionally, Defensio also tells you its "spaminess" (as a decimal number between 0 and 1 and not just "yes" and "no") and a unique comment-"signature" for later identification. That way, you may for example display spam-comments using different colors to tag them by their spaminess.

But for me, the major difference sits in the way both services allow you to use it: Once you've got an API-Key, you may use both services for free as a private user. You may also use Akismet for free in Non-Profit-Organizations but you have to add two silly "Wordpress" and "Akismet"-Buttons to every page on your site. Defensio doesn't want that. If your org-Blog receives less than 50,000 comments per month and generates less than $250 direct revenue per month, you may use Defensio for free. Without ads.

Again, if you want to use it in a company, you have to pay. For both services.

Using such a slightly more loose policy, Defensio quickly became my first choice of Spam-Defenders. But unfortunately, Defensio only supplies one single plugin for Wordpress so far. Since I am writing my own CMS/Blog-Software, I was in need to write my own interface. After a few hours work, I was done modifying Bret Kuhns Akismet PHP4-Class to work with Defensio instead.

So this is the initial release of this class, licensed under the LGPL-License.

Feedback, code-modifications and criticism is highly welcome!

More infos at the project page.

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Neues Design

3 Jahre alt

Nils Werner

Kategorien: Keine

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Phoque.de 2007

Das neue, CSS-basierte Design für meinen Blog um endlich die alte Tabellen-Kamelle abzulösen ist da! Der Einfall kam mir Montag Nacht, am Abend vor der Digitaltechnik-Klausur. Umgesetzt wurde es am Dienstag Nachmittag und das CMS auf dem Server am Mittwoch Abend installiert. So fix kanns gehen… Mit dem Einzug des CMS auf meinen Server gibt es nun endlich eine effektive Spamabwehr (bei 300-400 Spameinträgen pro Tag ist das unabdingbar), ein barrierearmes Design, ein komfortables Backend, Trackbacks und einem wieder funktionierenden RSS-Feed! Wem das zuviel Fachchinesisch war nochmal in Normal: es ist toll! :-D

Falls jemand Probleme mit der Darstellung hat, einfach ein Kommentar hinterlassen und ich schau mir die Sache nochmal an. Ja, es ist so gewollt, dass die Hintergrundbilder stehenbleiben, während man scrollt und auch die zwei unterschiedlichen Schwarz/Dunkelgrau-Töne sind auch beabsichtigt. Ach, und bitte entschuldigt die langen Ladezeiten, die Hintergrundbilder sind leider ziemlich riesig ausgefallen :-)

Und wo ich schonmal beim Thema Hintergrundbilder bin: Vielen herzlichen Dank an Daniel Weberruss von Visualmovement und dem ryoku Photoblog. Er hat mir freundlicherweise gestattet, seine wirklich genialen Fotos als Hintergrundbilder zu verwenden!

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