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WYMEditor

2 Jahre alt

Nils Werner

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Ich bin gerade mit WYMeditor über einen genialen, auf jQuery basierenden WYMIWYG-Editor gestoßen. Richtig, WYMIWYG und nicht WYSIWYG. What you mean is what you get lautet hier die Devise.

Das bedeutet: Der Benutzer gibt seinen Text nach wie vor in eine “Word-Ähnliche” Maske ein, jedoch interpretiert der Editor, was der Benutzer meint und nicht was er sehen will. Die Oberfläche bläht die Anzeige daher ein kleinwenig auf: Statt weißer Fläche sieht man die generierten “Container” (Paragraph, Liste, Überschrift etc.). Das fällt dem normalen Benutzer kaum auf, hilft dem, der darauf achtet, jedoch, seine Texte sauber zu formatieren.

Das Ergebnis: Wunderschön generierter XHTML-Code und trotzdem eine intuitiv bedienbare Oberfläche.

Und noch die Demo für alle Ungeduldigen.

Update

Weil mich jemand gefragt hat: Nein, der Editor sieht nicht “oh, der Benutzer scheibt fett, das muss wohl eine Überschrift sein” (“What you might be thinking is what you get” oder wie?) sondern er zeigt nützliche Werkzeuge, damit der Benutzer sehen kann, ob der Editor versteht was man meint.

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