Nils WernerEinige Artikel

Alles Gute zum 20.

3 Monate alt

Nils Werner

Kategorien: Tools

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Colorpicker /image/2/560/300/5/uploads/bilder/colorpicker.png

Du hast dich kaum verändert, seit du im Mai 1990 das Licht der Welt erblickt hast. Automatische Hex-RGB-Umrechnung, Umrechnung in andere Farbräume wie etwa CYMK, Websafe Farben, sinnvollere Anordnung der Farb-, Sättigungs- und Hellwert-Skalas… All diese nützlichen Ideen konnten dir nichts anhaben, du bist und bleibst der Alte.

Du und deine Kammeraden, ihr seid von der alten Garde. Ihr seid zu einer festen Institution geworden. Vielleicht traut sich deshalb auch niemand, euch zu modernisieren und ins 21. Jahrhundert zu helfen.

Alles Gute zum 20. Geburtstag, Windows-Colorpicker.

Voice over IP Nummernanzeige

9 Monate alt

Nils Werner

Kategorien: C#, Projekte, Tools

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122 Worte

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SIP Notifier /image/2/560/300/5/uploads/bilder/sip-notifier-name.png

Ich hab’ gerade die erste allein lauffähige Version meines “SIP Notifiers” [Name weiteren Änderungen unterworfen; Anm. der Redaktion] fertiggestellt.

Das Programm, in C# geschrieben, sitzt im [noch hässlichen] Trayicon und wartet auf eingehende Anrufe über die Voice over IP-Leitung von Sipgate, mit der auch mein Normales Telefon verbunden ist.

Geht ein Anruf ein, klingelt das Telefon und ein Balloon-Tooltip poppt auf und zeigt die Nummer und Namen des Anrufenden an. Das eigentliche Telefon tut das nämlich nicht.

Um mir den Umgang mit dem Protokoll zu erleichtern verwende ich den C#-Wrapper SipekSDK für den Open Source SIP Stack PJSIP. Das Telefonbuch ist eine XML-Datei und eine 5-Zeilige Klasse mit einer Xpath-Abfrage, die die Suche übernimmt.

Sourcecode steht auf GitHub. Pull requests sind willkommen. :-)

Bugtracking mit Mantis

etwa ein Jahr alt

Nils Werner

Kategorien: Tools

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Seit dem Geplänkel mit dem T-Com CA2 Zertifikat (das, von dem alle Uni-Seiten abhängen und der Grund, wieso Mozilla immer jede einzelne sichere Seite bestätigt haben will) habe ich eingesehen, dass Bugtracking-Systeme deutlich weniger chaotisch und deutlich nützlicher sind als ich es zuerst angenommen habe.

Aufgaben zugeteilt bekommen, bearbeiten, weiter verweisen, Bugs voneinander abhängig machen und vieles mehr ist verteilt über eine Vielzahl von Knöpfen und Auswahlfelder die dem Anfänger alle sehr willkürlich und unübersichtlich erscheinen. Nachdem man sich jedoch ein bischen mit sowas auseinandergesetzt hat, erkennt man: Für viele kleine Aufgaben gibt es viele kleine Knöpfe. Da man sowieso immer nur ein, zwei Aktionen an jedem Bug tun muss, macht es Sinn, dass für jede Funktion ein eigener Knopf und nicht für alle Funktionen ein gemeinsames Formular vorhanden ist.

Da ich jetzt auch einen Bugtracker einsetzen wollte (zusätzlich zum Wiki und zur Zeiterfassung), musste ich mich ersteinmal umsehen. Denn die großen Player (Bugzilla und Trac) laufen alle nicht ohne Shell-Zugriff. Meine Wahl schließlich fiel auf "Mantis", komplett in PHP geschrieben und ohne große Ansprüche.

Die Installation war schnell getan und sowohl MediaWiki als auch Mantis bieten sogar die Möglichkeit, aufeinander zu verlinken: Interwiki-Links der Form [[:bug:Nummer]] verweisen in Mantis und der mit wenigen Zeilen konfigurierbare Button "Wiki" in Mantis verweist zurück auf den Artikel "Bug:Nummer".

Einzig die Dokumentation sollte man noch etwas ausbauen: Für eigentlich jede Spezial-Einstellung, die ich vorgenommen habe, musste ich im Code ersteinmal die Variable suchen.

WYMEditor

2 Jahre alt

Nils Werner

Kategorien: Tools

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165 Worte

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Ich bin gerade mit WYMeditor über einen genialen, auf jQuery basierenden WYMIWYG-Editor gestoßen. Richtig, WYMIWYG und nicht WYSIWYG. What you mean is what you get lautet hier die Devise.

Das bedeutet: Der Benutzer gibt seinen Text nach wie vor in eine “Word-Ähnliche” Maske ein, jedoch interpretiert der Editor, was der Benutzer meint und nicht was er sehen will. Die Oberfläche bläht die Anzeige daher ein kleinwenig auf: Statt weißer Fläche sieht man die generierten “Container” (Paragraph, Liste, Überschrift etc.). Das fällt dem normalen Benutzer kaum auf, hilft dem, der darauf achtet, jedoch, seine Texte sauber zu formatieren.

Das Ergebnis: Wunderschön generierter XHTML-Code und trotzdem eine intuitiv bedienbare Oberfläche.

Und noch die Demo für alle Ungeduldigen.

Update

Weil mich jemand gefragt hat: Nein, der Editor sieht nicht “oh, der Benutzer scheibt fett, das muss wohl eine Überschrift sein” (“What you might be thinking is what you get” oder wie?) sondern er zeigt nützliche Werkzeuge, damit der Benutzer sehen kann, ob der Editor versteht was man meint.

50GB Marke geknackt

2 Jahre alt

Nils Werner

Kategorien: Projekte, Tools, In eigener Sache

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152 Worte

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Vor etwa einem Jahr war ich noch erfreut, als der 1000. Benutzer meinen Albumchart-Dienst nutzte.

Inzwischen sind es knapp zehn mal so viele und die Zahlen schwanken derart, dass man nicht mehr einzelne Benutzerzahlen feiern kann. Stattdessen sind es inzwischen die Datenvolumen-Zahlen, die Eindruck machen: Diesen Monat habe ich die 50GB-Marke geknackt.

Und das, nachdem ich vor ein paar Monaten auf einen Tarif mit unlimitiertem Traffic gewechselt habe. Das alte Limit wäre damit nämlich ausgereizt. Natürlich ist das, verglichen mit vielen anderen Projekten, nicht sehr viel. Das ganze ist aber eher aus Langeweile entstanden und hat jetzt doch so langsam ein kleinwenig Eigendynamik entwickelt. :-)

Ein Beispiel, wie die Grafiken, die den ganzen Traffic erzeugen, aussehen:

Man kann deutlich erkennen, dass die Grafik (abgesehen vom Februar, der ja nur 29 Tage hatte) streng monoton steigt. Mit etwas Fantasie kann man sogar sagen, dass die kurve exponentiell steigt (mit kleinem Koeffizient versteht sich g).

Defensio PHP4-Class

2 Jahre alt

Nils Werner

Kategorien: Projekte, Tools

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295 Worte

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I have just finished writing the first version of a PHP4-Class for the Anti-Blogspam-Service Defensio. Defensio basically works similar to Akismet while being less restrictive.

Both systems work by you sending the comments you recieve to Akismet's resp. Defensio's server and letting it evaluate its "spaminess". Both services then will tell you if this comment is spam. Additionally, Defensio also tells you its "spaminess" (as a decimal number between 0 and 1 and not just "yes" and "no") and a unique comment-"signature" for later identification. That way, you may for example display spam-comments using different colors to tag them by their spaminess.

But for me, the major difference sits in the way both services allow you to use it: Once you've got an API-Key, you may use both services for free as a private user. You may also use Akismet for free in Non-Profit-Organizations but you have to add two silly "Wordpress" and "Akismet"-Buttons to every page on your site. Defensio doesn't want that. If your org-Blog receives less than 50,000 comments per month and generates less than $250 direct revenue per month, you may use Defensio for free. Without ads.

Again, if you want to use it in a company, you have to pay. For both services.

Using such a slightly more loose policy, Defensio quickly became my first choice of Spam-Defenders. But unfortunately, Defensio only supplies one single plugin for Wordpress so far. Since I am writing my own CMS/Blog-Software, I was in need to write my own interface. After a few hours work, I was done modifying Bret Kuhns Akismet PHP4-Class to work with Defensio instead.

So this is the initial release of this class, licensed under the LGPL-License.

Feedback, code-modifications and criticism is highly welcome!

More infos at the project page.

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